Software für selbstgesteuerte Teams
Ein Punktesystem das funktioniert, muss drei Dinge sein: objektiv, fair und anonym. GoodPoints bewertet jede Aufgabe nach echten Kriterien - und schützt die Privatsphäre der Mitarbeiter.
Punkte sind das Gewissen eines guten Anreizsystems. Sie zeigen jedem was er geleistet hat - objektiv, nachvollziehbar, ohne Einschätzung eines Vorgesetzten. Wer mehr übernimmt, bekommt mehr Punkte. Wer schwerere Aufgaben macht, bekommt mehr. So einfach, so wirkungsvoll.
Der entscheidende Unterschied: Punkte sind für alle sichtbar, aber die Namen dahinter nicht. "Spezialist #1 hat 120 Punkte" - wer das ist, weiß nur der Spezialist selbst und der Entwickler.
Die meisten Punktesysteme scheitern weil die Punkte öffentlich mit Namen verknüpft werden. Das führt zu:
GoodPoints löst das radikal: Namen sind niemals mit Punkten verknüpft sichtbar. Nur der Einzelne sieht seine eigenen Punkte. Alle anderen sehen anonyme Ränge. Das schafft Vergleichbarkeit ohne Bloßstellung.
Wer die Punktewerte für bestimmte Aufgaben festlegt, lenkt das Verhalten des Teams - ohne Anweisungen zu geben:
2006 wurde das Punktesystem in einem deutschen Konzern getestet. Ergebnis: 20% Produktivitätssteigerung im ersten Monat. Mitarbeiter übernahmen freiwillig mehr Aufgaben. Fremdvergabe wurde reduziert. Das Engagement stieg - ohne Druck, ohne Kontrolle, ohne öffentliche Bloßstellung.
Weitere Themen: Mitarbeiter motivieren | Gamification | Aufgaben verteilen | Selbstorganisation
Sind Punkte das Gleiche wie Geld? Nein. Geld ist kurzfristig und verpflichtend. Punkte sind sichtbar, vergleichbar und dauerhaft. Sie dokumentieren Leistung - schwarz auf weiß.
Darf der Chef die Punkte sehen? Nein. Das ist im System fest verdrahtet. Der Chef sieht nur Team-Ergebnisse, nie Einzelpunkte. Außer bei nachgewiesenem Betrug - und auch dann nur über den Entwickler.
Was sagt der Betriebsrat? Punkte sind keine Leistungskontrolle sondern ein Selbststeuerungsinstrument. Es gibt keine öffentliche Bewertung von Personen. Das unterscheidet GoodPoints von klassischen Leistungsüberwachungssystemen.