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WG Putzplan mit Punkten: Endlich fair verteilt ohne Streit

Der klassische WG Putzplan scheitert fast immer. Nicht weil Mitbewohner faul sind - sondern weil der Plan Aufgaben zuordnet, die niemand freiwillig wollte. Ein Punktesystem löst das Problem an der Wurzel.

Kennt ihr das Problem: Der Putzplan hängt zwei Wochen, dann stirbt er still. Die einen putzen trotzdem, die anderen "haben es nicht gesehen". Am Ende streitet man über Bad und Küche - obwohl eigentlich niemand unlustig ist.

Warum klassische Putzpläne scheitern

Putzplan-Vorlagen und Putzplan-Apps haben alle dasselbe Prinzip: Jemand teilt zu. "Du hast Bad, du hast Küche." Das erzeugt drei Probleme:

Die Folge ist bekannt: Der Plan wird ignoriert, die Fleißigen putzen weiter, der Ärger wächst.

Die Lösung: Putzplan mit Punkten

GoodPoints dreht das Prinzip um: Niemand wird zugeteilt - jeder wählt selbst. So funktioniert es in der WG:

  1. Alle Putzaufgaben stehen mit Punkten in einer Liste: Bad 30 Punkte, Küche 20, Müll 10, Flur 10
  2. Wer eine Aufgabe übernimmt, klickt "Mach ich!" und danach "Erledigt"
  3. Aufgaben, die niemand will, bekommen automatisch höhere Punkte - bis jemand sie nimmt
  4. Die Punkteliste zeigt fair, wer wie viel beiträgt

Der entscheidende Trick: Unbeliebte Aufgaben verteuern sich von selbst - wie an einer Börse. Das Klo wird früher oder später genug Punkte wert, dass jemand sagt: "Okay, dafür mach ich das." Ohne Chef, ohne Streit, ohne Küchentisch-Diskussion.

Putzplan-Vorlage mit Punkten: So sieht das aus

Zum Ausprobieren - eine typische Punkte-Verteilung für eine 4er-WG (bei GoodPoints natürlich anpassbar):

Aufgabe Punkte Warum so viele/wenige?
Bad gründlich putzen30Unbeliebt + aufwändig - muss sich lohnen
Küche wischen, Herd, Spüle20Häufig, sichtbar, mittlerer Aufwand
Müll rausbringen10Schnell erledigt
Flur + Flur staubsaugen15Kleiner Aufwand, aber gern vergessen
Spülmaschine ein-/ausräumen10Täglich, winzig - häuft sich
Gemeinschaftseinkauf25Planung + Schlepperei

Monatsziel pro Mitbewohner: etwa 180-200 Punkte. Wer drunter bleibt, sieht es sofort - und wer öfter das Bad übernimmt, kommt locker drüber. Fair, ohne dass jemand rechnen und erinnern muss.

Warum Punkte besser sind als Strafen und Dienste

Viele WGs arbeiten mit Strafregeln ("Wer nicht putzt, zahlt 5 Euro"). Das erzeugt Gegeneinander. Punkte dagegen sind eine Währung der Anerkennung: Sie kosten nichts, aber sie machen sichtbar, wer trägt. Der immer-wieder-Putzende sieht endlich schwarz auf weiß, dass seine Arbeit zählt.

Das Prinzip ist nicht neu - es kommt aus dem Unternehmen: Der Ingenieur Dr. Walter Tritt entwickelte es für Serviceteams (deutscher Service-Management-Preis 1992, im Pilot +20% Produktivität). GoodPoints bringt es jetzt in die WG.

So startet die WG - in 30 Sekunden

Für WGs bis 5 Mitbewohner dauerhaft kostenlos.

Weitere Themen: Verein organisieren | Aufgaben verteilen | Haushaltsaufgaben Kinder | Punktesystem

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Häufige Fragen

Funktioniert das wirklich ohne Registrierung? Ja. GoodPoints Lean läuft ohne Accounts - der Link reicht. Perfekt für WGs, in denen niemand "schon wieder ein Tool" installieren will.

Was, wenn jemand trotzdem nichts macht? Dann sieht es die Punkteliste - freundlich, aber unverblümt. Erfahrungsgemäß reicht das in WGs aus: Niemand will dauerhaft als Trittbrettfahrer sichtbar sein.

Können wir Punkte gegen etwas eintauschen? Könnt ihr selbst entscheiden (z.B. "Meiste Punkte im Monat bestimmt den Filmabend"). Die Punkte funktionieren aber auch ohne Preise - als reine Anerkennung.

Ist das nicht Überwachung? Nein. Punkte können privat bleiben - jeder sieht nur seine eigenen. Wer mag, teilt sie. GoodPoints stellt niemanden bloß.