Das Folgende ist eine Zukunftsgeschichte des Erfinders — Fiktion mit echtem Kern. Sie zeigt, wofür das Punkte-Modell im größten Maßstab stehen könnte. Am Ende steht die Brücke zu dem, was heute schon funktioniert.
Jan genießt in seinem Apartment im 24. Stock die Skyline der Stadt Brach. Er hat viele Freunde, die Kommunikationsangebote sind hervorragend organisiert. Jan nimmt sich die Zeit, die er braucht.
Seine Arbeit — und er hat Lust zu arbeiten — macht ihm großen Spaß. „Ist ja klar“, denkt er, „wenn nicht, würde ich sie nicht machen.“
Früher, denkt Jan mit Schaudern, war Arbeit oft Fron. Menschen waren abhängig von ihrem Verdienst. Zum Überleben in der Zivilisation benötigte man Geld — und das gab es nur gegen Arbeit oder nach entwürdigenden Gängen bei Behörden.
Heute gibt es Arbeit jeglicher Art und ohne Ende. Man wird immer benötigt — teils bezahlt, teils ehrenamtlich. Für jede Arbeit erhält man Respekt, und diese Anerkennung ist ein Lebenselixier.
In Jans Welt werden die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten nach dem Modell der Auftragsbörse vergeben:
Punkte messen Anerkennung: Tätigkeiten, die zu wenige ehrenamtliche Interessenten finden, werden mit höherer messbarer Anerkennung versehen — mit Punkten. Die Kinderbetreuung, die Seniorenbetreuung, der Ordnungsdienst bei Veranstaltungen, der Einsatz bei der freiwilligen Feuerwehr: Bei Engpass steigt die Honorierung. Ganz von selbst.
Der Honoratiorenstatus: Ehrenamtliche können ihren Status — ausgedrückt in der Höhe ihres individuell erreichten Punktekontos — steigern. Dieser Status ist persönlich. Er kann weder verkauft, verschenkt oder vererbt werden. Er kann nur eines: erarbeitet werden.
Ausbilder bekommen Punkte für Erfolg: nicht für Anwesenheit, sondern nachgewiesen durch bestandene Abschlüsse der Lernenden. Jeder Ausbilder ist heute brennend am vollen Ausbildungserfolg interessiert — und das Lernen macht Schülern wie Lehrenden tatsächlich Spaß.
(Wie Jans Gesellschaft dahin kam — welche großen Reformen seiner Zeit vorausgingen — erzählt der Erfinder in seiner ausführlichen Geschichte. Hier geht es um das Prinzip dahinter.)
Das Prinzip ist kein Traum — es ist getestet. In der Arbeitswelt liefert die Auftragsbörse seit 1992 (KVD Service-Management-Preis), im Pilot 2006 +20 % Produktivität — ohne Prämien, ohne Druck, nur durch sichtbare Anerkennung.
Der Kern ist immer der gleiche, ob im Konzern oder im Verein:
Wer etwas übernimmt, wird gesehen. Was man erarbeitet, gehört einem. Und was zählt, kann man nicht kaufen — nur verdienen.
Der Anfang von Jans Welt existiert jetzt. Nicht als Gesellschaftsreform — sondern als Werkzeug für deinen Verein, deine Gruppe, dein Team:
• GoodPoints Lean für Vereine und Gruppen — ohne Anmeldung, Aufgaben mit Punkten, sofort startbar.
• Private Punkte-Konten wie in der Vision: Was du erarbeitet hast, gehört dir — kein anderer kann Einzelwerte abrufen.
• Faire Dynamik: Unbeliebte Aufgaben können höhere Punkte tragen — der Ausgleich, den engagierte Gruppen brauchen.
Jeder Verein, der heute damit anfängt, ist ein kleiner Brach.
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